Die Routine läuft im Hintergrund.
Angebote, die aus dem Auftrag entstehen statt aus einer leeren Vorlage. Anfragen, die sortiert dort landen, wo sie jemand bearbeitet. Zahlen, die zu Ihnen kommen, statt dass Sie sie zusammensuchen. Das ist mit Automation gemeint, und hier steht, wie ich entscheide, was sich davon für Sie lohnt.
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- Am Anfang steht ein Prozess-Audit: erst messen, wo die Stunden hingehen.
- Typische Bausteine: Angebot und Rechnung aus dem Auftrag, Mail-Routing, Reporting.
- Die Regel: Gebaut wird nur, was sich in gesparten Stunden auszahlt.
- Angebot mit Festpreis nach dem Audit, keine Stundenabrechnung.
Was ist mit Automation gemeint?
Nicht „KI macht jetzt alles", sondern etwas Nüchternes: Die immer gleichen Handgriffe in Ihrem Betrieb laufen im Hintergrund, ohne dass jemand daran denken muss. Ein Angebot entsteht aus dem Auftrag statt aus einer leeren Vorlage. Eine Anfrage landet sortiert bei der Person, die sie bearbeitet. Die Wochenzahlen kommen zu Ihnen, statt dass Sie sie aus drei Programmen zusammensuchen.
Erst das Audit, dann der Bau
Bevor irgendetwas gebaut wird, zerlege ich Ihren Ablauf: Wo gehen die Stunden hin, welche Stelle kostet am meisten, was davon kann ein Werkzeug übernehmen. Das Ergebnis ist ein Plan mit Reihenfolge, bei dem jede Position eine Antwort auf dieselbe Frage ist: Wie viele Stunden spart das im Monat?
Gebaut wird nur, was sich in gesparten Stunden auszahlt. Wenn eine Automatisierung mehr kostet, als sie spart, sage ich Ihnen das im Audit, nicht im Angebot.
Typische Bausteine
- Angebot und Rechnung. Entstehen aus dem Auftrag statt aus einer leeren Vorlage; die Daten sind schon da, niemand tippt sie ein zweites Mal ab.
- Mail-Routing. Anfragen landen sortiert dort, wo jemand sie auch bearbeitet, statt in einem Sammel-Postfach zu altern.
- Reporting. Die Zahlen kommen regelmäßig zu Ihnen, statt dass Sie sie zusammensuchen.
Was bei Ihnen dazukommt, zeigt das Audit. Kein Betrieb hat dieselben Routinen.
Ablauf
- Erstgespräch, 30 Minuten. Sie erzählen, wo die Zeit versickert. Kostenlos.
- Prozess-Audit. Ich sehe mir den Ablauf im Detail an und rechne nach, was jede Stelle kostet.
- Angebot mit Festpreis. Mit Reihenfolge: Das Teuerste zuerst.
- Bau und Betrieb. Die Automatisierung läuft, und ich halte sie am Laufen.
Häufige Fragen
Was kostet Automation?
Das Angebot entsteht nach dem Prozess-Audit als Festpreis, Posten für Posten. Vorher wäre jede Zahl geraten, weil kein Betrieb dieselben Abläufe hat. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?
Oft ja, aber nicht immer. Genau dafür ist das Audit da: Es rechnet nach, was eine Stelle kostet und was die Automatisierung spart. Wenn sich etwas nicht rechnet, sage ich das offen.
Muss ich dafür meine Programme wechseln?
In der Regel nicht. Automation setzt an den Übergängen an: zwischen Postfach, Kalender, Angebot und Rechnung. Wo ein Programm gar nicht mitspielt, besprechen wir Alternativen, bevor etwas gebaut wird.
Was passiert, wenn etwas hakt?
Der Betrieb läuft über mich weiter: Störungen und kleine Anpassungen sind Teil der Zusammenarbeit, werktags mit Antwort unter zwölf Stunden.
Wo versickert bei Ihnen die Zeit?
30 Minuten Erstgespräch, kostenlos. Danach wissen Sie, welche Stelle in Ihrem Ablauf die teuerste ist.