Zugänglichkeit

Barrierefreiheit

Ich baue Websites, die möglichst alle Menschen bedienen können — unabhängig von Sehvermögen, Beweglichkeit, Eingabegerät oder Technik. Was ich für Kunden liefere, muss auf der eigenen Seite gelten. Diese Erklärung sagt deshalb nicht nur, was ich anstrebe, sondern was nachgemessen ist.

Stand: August 2026 · geprüft am 6. August 2026

Mein Anspruch

Ich orientiere mich an den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1, Stufe AA und am Grundgedanken des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG), das seit dem 28. Juni 2025 gilt. Barrierefreiheit ist keine Nacharbeit, sondern Teil der Bauweise.

Als Ein-Personen-Unternehmen unterhalb der Schwellenwerte bin ich vom BFSG nicht zwingend erfasst. Ich halte mich trotzdem daran — eine Seite, die nur mit Maus und guten Augen funktioniert, ist schlicht schlechter gebaut.

Was umgesetzt und gemessen ist

Die folgenden Punkte gelten für die Hauptseiten (Startseite, Leistungen, Arbeiten, Erstgespräch) und für die Rechts- und Textseiten:

  • Sprungmarke: „Zum Inhalt springen" ist das erste Element, das der Tastaturfokus erreicht — ohne sie müsste man sich durch Navigation und Kontaktleiste arbeiten.
  • Tastatur-Bedienung: Alle Funktionen sind ohne Maus erreichbar. Der Fokus ist sichtbar umrandet, nicht nur farblich angedeutet.
  • Kontraste — nachgemessen, nicht geschätzt: Ein eigenes Prüfwerkzeug rendert die Seiten in echtem Chrome und misst den Kontrast am tatsächlich dargestellten Bildpunkt gegen den effektiven Hintergrund, nicht an den Werten im Stylesheet. Ziel ist null Verstöße gegen die 4,5:1 für Fließtext, und das ist der Stand.
  • Bewegung respektieren: Wer im Betriebssystem „Bewegung reduzieren" eingestellt hat, bekommt keinen weichen Bildlauf, keine Textur-Animation und keinen aufwischenden Textmarker. Die Inhalte bleiben vollständig, sie bewegen sich nur nicht.
  • Semantische Struktur: Ein Inhaltsbereich als main, benannte Navigationsbereiche, durchgehende Überschriften-Hierarchie und beschriftete Bedienelemente für Screenreader.
  • Text-Alternativen: Jedes inhaltliche Bild hat einen Alternativtext; dekorative Grafiken sind für Hilfstechnik ausgeblendet, damit sie nicht vorgelesen werden.
  • Kein Text in Bildern: Alle Aussagen stehen als echter Text im Dokument und lassen sich vergrößern, vorlesen und durchsuchen.
  • Skalierbarkeit: Die Seiten bleiben bis 200 % Zoom nutzbar und laufen vom Handy bis zum großen Bildschirm ohne waagerechtes Scrollen.
  • Bedienflächen: Schaltflächen und Links sind auf Touch-Geräten groß genug zum sicheren Treffen.

Bekannte Grenzen

Ehrlicher als eine Pauschalzusage:

  • Ältere Unterseiten: Der Bereich /docs und einige weitere Unterseiten stammen noch aus der Vorgängerversion der Website. Sie sind bedienbar, aber noch nicht nach demselben Verfahren nachgemessen wie die Hauptseiten. Sie werden nachgezogen.
  • Schrift-Textur im Kopfbereich: Hinter der Überschrift der Startseite liegt eine Fläche aus Wortfragmenten. Sie ist reine Dekoration, trägt keine Information und ist für Hilfstechnik ausgeblendet.
  • Keine Prüfung durch Dritte: Die Messungen sind meine eigenen. Ein externes Audit oder ein Test mit Betroffenen hat nicht stattgefunden — beides ersetzt kein Werkzeug.
  • Leichte Sprache liegt bisher nur für die Kurzvorstellung vor, nicht für alle Inhalte: zur Seite in Leichter Sprache. Gebärdensprach-Videos gibt es nicht.

Barriere melden

Sie kommen an einer Stelle nicht weiter oder brauchen einen Inhalt in einer anderen Form? Sagen Sie mir Bescheid — ich bessere nach und liefere den Inhalt auf Wunsch barrierearm zu. Eine Antwort kommt innerhalb von zwei Werktagen.

Alexander Barzik, BARZIK STUDIO
E-Mail: [email protected]
Telefon: +49 160 6111711

Barriere per E-Mail melden

Hilft das nicht weiter, können Sie sich an die Durchsetzungsstelle nach dem BFSG wenden: Marktüberwachungsstelle der Länder für die Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen (MLBF), Magdeburg.

WhatsApp +49 160 6111711 LinkedIn Instagram