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Fall 02Erd- & TiefbauBielefeldFamilienbetrieb seit 1972seit 2024

Die Rechnung geht raus, bevor die Woche um ist.

Erdarbeiten, Transporte und Container. Frank B. fährt selbst und hatte Zettelwirtschaft, Maut-Abrechnung und Rechnungen an das System übergeben.

Startseite von fb-erdbau.de: drei Lastwagen im Abendlicht mit der Zeile „Wir bewegen was bewegt werden muss. Seit 1972.“
fb-erdbau.de — Anfragen kommen heute über die Seite, nicht nur über Mundpropaganda

Der Kunde

„Früher drei Zettel für Aufmaß, Stunden und Geräte, am Monatsende das große Suchen. Heute steht die Rechnung, während der Bagger noch läuft.“
Frank B.

Inhaber, FB Erdbau & Transporte

Kennen Sie das?

Akt 1 · der Zustand, bevor etwas passiert
  • Der Lieferschein bleibt im Führerhaus liegen, kommt als unleserliches Foto — oder liegt freitagabends im Briefkasten.
  • Abgerechnet wird erst, wenn der letzte Zettel da ist. Also am Monatsende.
  • Die Maut sucht am Monatsende jemand von Hand aus dem Portal und ordnet sie den Fuhren zu.
  • Die Rechnungen entstehen abends und am Wochenende, weil tagsüber der Bagger läuft.
  • Durchschreibblöcke kosten Jahr für Jahr Geld — und ein verlorener Schein kostet die ganze Fuhre.
  • Wer den Betrieb nicht kennt, findet ihn nicht. Aufträge kommen über Mundpropaganda.

Was sich geändert hat

Akt 2 · derselbe Betrieb, nach der Umstellung

Vorher

  • Der Schein entstand auf Papier und musste den Weg ins Büro finden.
  • Abgerechnet wurde gesammelt am Monatsende.
  • Die Maut wurde von Hand gesucht und zugeordnet.
  • Jede Position wurde ein zweites Mal getippt: vom Zettel in die Rechnung.
  • Der Stand war nur bekannt, wenn jemand nachsah.

Heute

  • Der Schein entsteht am Handy auf der Baustelle, mit Unterschrift. Das Büro sieht ihn in derselben Sekunde.
  • Abgerechnet wird nach der Leistung — die Rechnung geht raus, bevor die Woche um ist.
  • Die Maut hängt automatisch am Fahrzeug und ist zugeordnet, bevor jemand danach fragt.
  • Aus dem Lieferschein wird die Rechnung mit einem Klick: GoBD-fest, als E-Rechnung.
  • Der Stand jedes Scheins ist zu jeder Sekunde sichtbar — erfasst, zugeordnet, abgerechnet.

Was das gebracht hat

Akt 3 · Zahlen, Daten, Fakten
208 StundenBüroarbeit fallen im Jahr weg — vier Stunden jede Woche, die vorher abends und am Wochenende anfielen
Bis zu 4 Wochenfrüher ist das Geld auf dem Konto: abgerechnet wird nach der Leistung statt gesammelt am Monatsende
Keine Positionwird ein zweites Mal getippt. Aus dem Lieferschein wird die Rechnung per Klick — GoBD-fest, mit Maut je Fahrzeug

Im laufenden Betrieb gemessen, Stand 28. August 2026. Die eingesparte Büroarbeit stammt aus dem Abgleich mit dem Ablauf vor der Umstellung.

Wenn bei Ihnen Lieferscheine im Führerhaus liegen bleiben und die Rechnung am Monatsende geschrieben wird, ist das derselbe Fall — nur mit Ihren Fahrzeugen und Ihren Kunden.

Der Betrieb

Erdarbeiten, Transporte und Container in Bielefeld, ein Familienbetrieb seit 1972. Frank B. sitzt selbst im Bagger und auf dem LKW; das Büro lief nebenher, abends und am Wochenende. Genau deshalb gingen Zettelwirtschaft, Maut-Abrechnung und Rechnungen an das System.

Der Weg

Angefangen hat es 2024 mit der Website, damit Anfragen nicht mehr nur über Mundpropaganda kommen. Dann das, was am meisten Zeit fraß: digitale Lieferscheine mit Unterschrift direkt am Handy. Der Kunde unterschreibt auf der Baustelle, das Büro sieht es in derselben Sekunde.

Danach die Fahrer-App mit Touren, die automatische Maut-Abrechnung je Fahrzeug, Zeiterfassung und die Rechnungen samt E-Rechnung. 14 Positionen, keine davon auf Vorrat gebaut.

Unterm Strich

Zwischen Leistung und Rechnung liegen heute Tage statt Wochen: abgerechnet wird nach der Fuhre, nicht gesammelt am Monatsende. Bei einer Fuhre am Monatsanfang sind das gut vier Wochen, die das Geld früher auf dem Konto ist. Keine Durchschreibblöcke mehr, kein verlorener Lieferschein, keine Sucherei. Und Anfragen kommen jetzt über die Website, nicht nur über Mundpropaganda.

Das System im Einsatz

Aus dem laufenden System — ohne die Namen der Kunden
Nachbau des Lieferscheins am Handy: Schotter, Aushub und Standzeit als Positionen, darunter das Feld für die Abnahme vor Ort
Der Lieferschein entsteht am Handy auf der Baustelle, mit Unterschrift des Kunden, wenn er sie gibt. Das Büro sieht ihn in derselben Sekunde.
Nachbau der Rechnung im Panel: jede Position trägt den Lieferschein, aus dem sie stammt, die Maut hängt am Fahrzeug
Aus den Lieferscheinen wird die Rechnung mit einem Klick: GoBD-fest, als E-Rechnung, mit Maut-Zuordnung je Fahrzeug. Abgerechnet wurde früher am Monatsende — heute geht die Rechnung raus, bevor die Woche um ist.

Was ich gebaut habe

14 Positionen
  • Website
  • Lieferscheine mit Unterschrift
  • Fahrer-App
  • Touren & Disposition
  • Maut-Abrechnung
  • Rechnungen
  • E-Rechnung
  • Angebote
  • Mahnwesen
  • Zeiterfassung
  • Fuhrpark & Fahrzeuge
  • Kunden & Artikel
  • Auswertungen
  • Eigene Nachweise für Großkunden

Läuft auf modvio · DSGVO · Server in Deutschland · 14 Tage Geld zurück

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